Die Traditionelle Hebelmaschine von Elektra, die durch das Federvorspannsystem einen konstanten Druck gewährleistet. Die verschiedenen Modelle der Elektra microcasa a leva unterscheiden sich lediglich durch die unterschiedlichen Ausführungen Chrom, Chrom/Messing und Kupfer/Messing.








Seit Jahrzenten hat Elektra mit der „Micro Casa a Leva“ einen dauerhaften Marktrenner. Mitentscheidend hierfür ist die besondere Konstruktions- und Arbeitsweise der Maschine. Nach ihrem auf historischen Vorbild beruhenden Design und der mechanischen Hebeltechnik wurde das Gerät nach ursprünglicher Tradition von italienischen Espressomaschinen entwickelt. In allen drei Ausführungen Kupfer/Messing, Chrome/Messing und Chrom besticht die Maschine in ihrem Aussehen. Die Maschine ist mit einem in der Größe ausreichend dimensionierten Messingkessel mit Füllstandanzeige, Druckmanometer, Hebel-Druckaggregat, Sicherheitsthermostat, sowie einer Düse für Dampf ausgestattet. Passend dazu gibt es Kaffee-Dosiermühlen in verschiedenen verchromten Versionen. Zudem gibt es Satzschubladen aus unterschiedlich gebeiztem Holz.
Pumpendruck: Der Pumpendruck ist eines der am meisten diskutierten Merkmale moderner Espresso-Automaten. Er entscheidet, wie und welche Aromen aus dem Kaffeemehl gelöst werden. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ein höherer Druck zu einem besseren Ergebnis führt, da der Kaffee weniger Bitterstoffe enthält. Ein Druck ab 15 Bar gilt jedoch als ausreichend.
Inhalt des Wassertanks: Der Inhalt des Wassertanks bestimmt, wie viele Tassen Kaffee Sie bis zum nächsten "Nachtanken" brühen können. Ein zu kleiner Tank wird bei reger Nachfrage schnell lästig, bei einem zu großen besteht jedoch die Gefahr, dass das Wasser schnell mal ein paar Tage im Tank steht und dem Kaffee dann einen schalen Geschmack verleiht.
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